Wir starten nach einem guten Frühstück von Welschnofen aus mit dem Ziel Livigno. Der Weg führte vorbei an Weissenstein und Petersberg. Die Gegend sieht auch ein wenig nach Deutschland aus. Hügel, Wiesen und die Berge im Hintergrund. Die Strasse führt in weiten Kehren hinab. Vor uns ist das weite Tal wo Auer liegt mit Wein- und Obstanbau.
Im Tal fahren wir Richtung Kaltern am See vorbei wo uns reNé auf Schleichwegen durch die Reben führt.
Auf den Mendelpass lassen sie uns nicht hoch, der ist gesperrt. Da müssen Tom und reNé über die Bücher für eine Umfahrung.
Also fahren wir weiter bis nach Tisens und von dort auf die Passstrasse des Passo ... (Google kennt ihn nicht und wir habens vergessen). Ahh, reNé sagt Gampen- oder Gamperjoch.
Wir kommen auch an der Ortschaft "Unsere Liebe Frau im Walde" vorbei, auf italienisch schnöde "Senale". Ausserdem auch noch ein Atomwaffenfreies Gebiet - gut haben wir grad keinen atomaren Sprengkopf mit dabei.
Am Lago di Santa Giustina erwärmt sich reNé endlich Toms Wunsch für die Mittagspause:
Trotz Seeblick entscheiden sich alle für ein fischfreies Menu. Nach dem Essen fällt es mir (steve) etwas schwer wieder in den Kurvenmodus zu kommen. Doch nach einigen Kehren kommen wir wieder in den Flow. Beschwingt fahren wir den Passo Tonale hoch.
Die Hochhäuser oben auf dem Pass sind schrecklich - aber die sieht man beim Foto vor dem Militärdenkmal nicht.
Der Passo Mortirolo folgt als nächster: In einer schönen Landschaft eingebettet.
Dann wäre noch ein Pass vorgesehen gewesen, da verpassten wir die Einfahrt. War aber besser so, denn es wäre ein Fahrverbot im Weg gestanden. Tom liess es keine Ruhe und wir erkundeten das Stück von der anderen Seite. So sind wir auf das Fahrverbot gestossen.
Der Passo di Foscagno führt uns zu unserem Hotel Carpe Diem in Livigno. Tom und reNé kennen es von einem letzten Besuch.
Lichtspiel der untergehenden Sonne über Livigno...
... und dem Restaurant von unserem Hotel






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