Die Fahrt führte uns zunächst über den Splügen, Chiavenna nach Fusine. Dort 'lösten' wir das Ticket für die Fahrt über den Passo Dordona. Doch vorab trieb uns der Hunger ins Nachbardorf zur Trattoria Traversi - wunderbar italienisch!
Gestärkt nahmen wir die Anfahrt zum Passo in Angriff. Traumhaft, durch die bunten Laubwälder hoch in Tal hinein. Die hintere Flanke führt dann über schöne Schotterpisten zum obersten Punkt.
Der kurze Weg hinunter nach Foppolo ist dann eher etwas ausgewaschen und ruppig. Nicht viele Biker fahren noch mit über 83 Jahren auf diesen Pisten - Well done Wisi sen.!
Das Ziel am Abend - San Pellegrino.
Unser erstes Ziel am Samstag war der Passo Croce Domini. Nachdem wir im Frühjahr wegen gesperrter Strassen umkehren mussten - war diesmal alles gut befahrbar. Das Wetter zeigte sich wieder von seiner besten Seite.
Gegen Mittag trafen wir am Lago d'Idro ein, wo wir uns im Ristorante Imbarcadero in Anfo verpflegten.
Den Passo von der anderen Seite her ging es wieder hoch in die Berge. Via Breno, Edolo weiter in Richtung Norden - zum Gavia. So richtig klar war es nicht - ob nun der Gavia offen ist oder eben nicht. Wir versuchten es und wurden 'belohnt'. Gut, die Strasse von Santa Caterina nach Bormio war dann tatsächlich wegen Steinschlag gesperrt - so dass es dort kein Weiterkommen gab. Die Belohnung war dann ein nahezu verkehrsfreier Gavia-Pass in die Gegenrichtung, zurück nach Ponte di Legno. ;-)
Hotelbezug - Nachtessen - gut Schlafen.
Die Rückreise am Sonntag führte uns über die Bernina ins Engadin, Albula, Lenzerheide nach Chur. 20° Temperaturunterschied vom Bernina nach Chur. Mit 26° war es im Rheintal nochmals sommerlich warm.















































