Gut gestärkt vom Frühstück mit Rührei (musste ich zuschlagen) gehts gleich hinauf zum Hochplateau zwischen Gallio und Enego: Das gehört auch zu der L'Altopiano dei Sette Comuni; das sind mehrere Hochebenen zusammengefasst. Einfach wunderschön! Weitläufig, Schotter, Wälder und Wiesen. Im Winter scheint dies gemäss den Tafeln ein Langlauf Paradies zu sein.
Aber was erschreckend ist: Unvorstellbar diese Waldschäden in dem Gebiet. Sehr weitläufig und immer grosse Schneisen gemäht: Paradies für Waldarbeiter und Borkenkäfer: Tom meint, der stattlichste Borkenkäfer hatte die Ausmasse eines Brillenbärens, wenn nicht sogar Braunbär!
Zu erwähnen: Col Perer, SP38, coole Passstrasse, teilweise neuer Belag da der Giro hier durchfuhr :)
he, im Hintergrund sieht man schon die Dolomiten:
Ab jetzt gibt es den Pässe-Nachmittag mit Passo di Rolle, Vallés, Duran und Forcoletta Cibiana. Aber unseren Pass wollte zum Glück niemand.
Zusammenfassend: Der ganze Tag war super Offroad oder Super-Moto 😍
260km, Hotel Ferrovia, Calalzo






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