Der Himmel ist noch verhangen als wir losfahren. Zuerst schlängeln wir uns einer Schlucht entlang. Danach gibt es ein paar mystische Dampfschwaden Richtung Bracca.
Cafe Stop
Beim Borgo Prestine geht es auf einen Geheimtipp von Thomas und Steve (ihren Freeride Park), ein Strässchen den Wald hoch zum Croce. Aber oh Schreck, reNé würde sagen: Kaputt gemacht! Sie haben das Strässchen geteert... Aber es ist immer noch schön da, mit zwischendurch heftiger Steigung, hochzukraxeln.
Borgo Pristine, hinten Hotel Oasi Verde
Ab jetzt beginnt der Spass:
Beim Dörfchen Campolaro spuckt einem der Wald wieder aus. Kurz davor ein Bild mit der wiederhergestellten Strasse. Man sieht immer noch die Waldschäden vom Oktober 2018. Dort oben standen wir im Juni schon, als der Croce noch geschlossen war.
Oben angekommen, schaut es noch verhältnismässig ok aus:
Doch kaum abgestiegen beginnt es zu regnen und feiner Hagel mischt sich dazu. Etwa ein halbe Stunde warten wir zu, dann ziehen wir das Regenzeug über und wir begeben uns zwischen die braunen Bächlein und schwimmen Strom aufwärts.
Es ist so nass, beam me up Scotty
Schöne Stimmung am Maniva
Das Gewitter hat uns beharrlich vom Crocce über den Maniva bis runter nach Anfo begleitet und uns zu einer Kaffee- und Tostpause gezwungen
Und im Testeinsatz: duenis next Gen Navi; unkaputtbar (geprüft durch Lessinisches Freilaufhuhn)
Leider fehlen die Bilder von der superschönen Supermoto Strecke entlang des Stausees, rüber nach Navazzo, oberhalb des Gardasees (keiner wollte für ein Foto stoppen 😂 )
190km, Hotel Tre Punti, Navazzo